
Man spricht von seltenen Krankheiten, weil die medizinische Forschung im Prinzip,
Bisher gibt es keine Behandlung, die auf die Ursachen einwirkt, und noch weniger eine Aussicht auf Heilung dieser Krankheiten.
Wie lässt sich diese Situation erklären. Der Staat, die Staaten können nicht alles tun. Mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) konzentrieren sie ihr Handeln auf Krankheiten endemischer bzw. pandemischer Natur. Und die Pharmaindustrie ist mit der Logik des Marktes konfrontiert: Die genetischen Krankheiten erfordern äusserst anspruchsvolle und kostspielige Forschungen. Angesichts der - vollkommen relativen - "Seltenheit" bestimmter genetischer Krankheiten lässt sich die Forschung schwerlich durch hohe Umsätze rentabilisieren.
Diese Situation ist erklärbar, aber in menschlicher und moralischer Hinsicht unannehmbar. Daher möchte TELETHON dazu beitragen, sie zu beenden. Ideal wäre es, wenn die öffentliche Hand sich für die "verwaisten" Krankheiten interessieren und die Pharmaindustrie darin ein zu Unrecht vernachlässigtes Tätigkeitsfeld entdecken würde.
Aber wer kann unterdessen den Kranken Hoffnung spenden ?
Sie ! Durch Ihre Teilnahme an der grossen Solidaritäts-, Fest- und Freigebigkeitsaktion, zu der TELETHON Aktion Schweiz Sie jedes Jahr Anfang Dezember einlädt. Hierdurch tragen Sie zu einer besseren Berücksichtigung der "verwaisten" Krankheiten, zur Unterstützung der Erforschung dieser Krankheiten bei und helfen den kranken Kindern und ihren Familien, in Würde zu leben.
SMS an die Nr.339 : TELETHON DE gefolgt vom Betrag. Beispiel: für eine direkte Zahlung von CHF 100 senden Sie TELETHON DE 100 an die Nr. 339
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0800 850 860
Dank Ihrer Grosszügigkeit belaufen sich die Spenden 11 bis jetzt auf:
CHF 2’542’710.-
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